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	<title>Kommentare zu: Tot ist tot. Aber&#8230; da war noch was&#8230;</title>
	<link>http://martyria.eu/2008/11/02/tot-ist-tot-aber-da-war-noch-was/</link>
	<description>ORA et LABORA et LEGE</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 12:44:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Letty</title>
		<link>http://martyria.eu/2008/11/02/tot-ist-tot-aber-da-war-noch-was/#comment-349</link>
		<author>Letty</author>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 16:05:41 +0000</pubDate>
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		<description>Mir hat diese Aussage gefallen: "Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber vor dem Sterben"

Der Tod... was würde aus uns sein OHNE Tod? Das Leben wäre so langweilig, ewig. Man könnte es nicht mehr geniessen, wenn man wissen würde, dass man unendlich Zeit hat, um alles mögliche zu machen. Ohne Tod gäbe es viel mehr Probleme, unter anderem die Überbevölkerung. Ich finde es schön, dass man vielleicht herausgefunden hat, wie man die für den Tod zuständige Hormonen im menschlichen Körper manipuliert, aber die Anzahl der auf der Erde lebenden Menschen würde so viel steigen, dass das Leben nicht mehr richtig gelebt werden kann. 

Kurz und knapp: Ohne Tod kein Leben. Die Tanatofobie (Angst vor dem Tod) führt ebenfalls zu ein ungelebtes Leben, weil man ewig mit dieser Angst lebt. Warum dann?


Das Sterben... Ich hätte jetzt keine Angst vor die Art und Weise, wie ich sterbe. Natürlich will ich nicht durch Asphyxie sterben, weil man leidet. 


Aber ehrlich gesagt mache ich mir keine grossen Gedanken darüber und werde mir auch keine machen, weil ich mein Leben leben will. Das Leben leben, jede Minute, jede Sekunde nutzen, die man hat. "Carpe diem".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir hat diese Aussage gefallen: &#8220;Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber vor dem Sterben&#8221;</p>
<p>Der Tod&#8230; was würde aus uns sein OHNE Tod? Das Leben wäre so langweilig, ewig. Man könnte es nicht mehr geniessen, wenn man wissen würde, dass man unendlich Zeit hat, um alles mögliche zu machen. Ohne Tod gäbe es viel mehr Probleme, unter anderem die Überbevölkerung. Ich finde es schön, dass man vielleicht herausgefunden hat, wie man die für den Tod zuständige Hormonen im menschlichen Körper manipuliert, aber die Anzahl der auf der Erde lebenden Menschen würde so viel steigen, dass das Leben nicht mehr richtig gelebt werden kann. </p>
<p>Kurz und knapp: Ohne Tod kein Leben. Die Tanatofobie (Angst vor dem Tod) führt ebenfalls zu ein ungelebtes Leben, weil man ewig mit dieser Angst lebt. Warum dann?</p>
<p>Das Sterben&#8230; Ich hätte jetzt keine Angst vor die Art und Weise, wie ich sterbe. Natürlich will ich nicht durch Asphyxie sterben, weil man leidet. </p>
<p>Aber ehrlich gesagt mache ich mir keine grossen Gedanken darüber und werde mir auch keine machen, weil ich mein Leben leben will. Das Leben leben, jede Minute, jede Sekunde nutzen, die man hat. &#8220;Carpe diem&#8221;.</p>
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