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	<title>Kommentare zu: Weltwirtschaftskrise - fast wie vor 100 Jahren: Und wir tanzen ums Goldene Kalb!</title>
	<link>http://martyria.eu/2008/10/13/weltwirtschaftskrise-fast-wie-vor-100-jahren/</link>
	<description>ORA et LABORA et LEGE</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:01:55 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Franz</title>
		<link>http://martyria.eu/2008/10/13/weltwirtschaftskrise-fast-wie-vor-100-jahren/#comment-303</link>
		<author>Franz</author>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 10:33:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://martyria.eu/2008/10/13/weltwirtschaftskrise-fast-wie-vor-100-jahren/#comment-303</guid>
		<description>Es ist klar, dass wir nicht mit grundsätzlicher Moral in einem Geldsystem rechnen können, das als
Grundlage einer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung dient, die es zu läßt und sogar belohnt, dass
· Kinder zur Arbeit gezwungen werden,
· ganze Bevölkerungsgruppen versklavt werden,
· Menschen in absichtlich herbeigeführten Kriegen ermordet, und auf die zynischste Weise verstrahlt und vergiftet werden,
· Menschen durch ihre tägliche Nahrung vergiftet werden,
· Tiere unnötig in Massen gequält und getötet werden,
· die Natur systematisch hingerichtet wird.
Die Frage ist:
Was kann man dagegen tun? Wir wissen, dass viele Probleme mit dem Stichwort Globalisierung erklärbar, aber nicht lösbar sind. Denn Globalisierung heisst ganz allgemein: global Geld verdienen und jemand anderen lokal dafür bezahlen lassen.
Wenn endlich mal alle kapieren würden, dass das letzte Hemd keine Taschen hat, dann wäre den Menschen vielleicht geholfen. Aber sicherlich nicht mit ein paar Tausend  Milliarden Steuergeldern. Es würden übrigens nur 50 Mia pro Jahr reichen, um allen Armen dieser Erde ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist klar, dass wir nicht mit grundsätzlicher Moral in einem Geldsystem rechnen können, das als<br />
Grundlage einer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung dient, die es zu läßt und sogar belohnt, dass<br />
· Kinder zur Arbeit gezwungen werden,<br />
· ganze Bevölkerungsgruppen versklavt werden,<br />
· Menschen in absichtlich herbeigeführten Kriegen ermordet, und auf die zynischste Weise verstrahlt und vergiftet werden,<br />
· Menschen durch ihre tägliche Nahrung vergiftet werden,<br />
· Tiere unnötig in Massen gequält und getötet werden,<br />
· die Natur systematisch hingerichtet wird.<br />
Die Frage ist:<br />
Was kann man dagegen tun? Wir wissen, dass viele Probleme mit dem Stichwort Globalisierung erklärbar, aber nicht lösbar sind. Denn Globalisierung heisst ganz allgemein: global Geld verdienen und jemand anderen lokal dafür bezahlen lassen.<br />
Wenn endlich mal alle kapieren würden, dass das letzte Hemd keine Taschen hat, dann wäre den Menschen vielleicht geholfen. Aber sicherlich nicht mit ein paar Tausend  Milliarden Steuergeldern. Es würden übrigens nur 50 Mia pro Jahr reichen, um allen Armen dieser Erde ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen&#8230;..</p>
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	<item>
		<title>Von: Monika</title>
		<link>http://martyria.eu/2008/10/13/weltwirtschaftskrise-fast-wie-vor-100-jahren/#comment-302</link>
		<author>Monika</author>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 09:35:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://martyria.eu/2008/10/13/weltwirtschaftskrise-fast-wie-vor-100-jahren/#comment-302</guid>
		<description>Hallo, Rainer- Matthias,
beeindruckende Darstellung, gelungener Beitrag. Danke!
Sehr „lebendige“ Figuren. Höre förmlich die Musik...
Sonnige Grüße, Moni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Rainer- Matthias,<br />
beeindruckende Darstellung, gelungener Beitrag. Danke!<br />
Sehr „lebendige“ Figuren. Höre förmlich die Musik&#8230;<br />
Sonnige Grüße, Moni</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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