Weiße Pracht…

Admont, 4. Februar 2010, 11.10 Uhr

Während in meiner alten Heimat (Saarland) der Schnee wieder durch heftigen Regen dahin schmilzt, dürfen wir uns noch an unserer Weißen Pracht erfreuen. Tun wir auch glatt. Für alle, die im Saarland um den Schnee trauern, hier einen Schneegruß aus Admont!

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Eine gute Zeit euch im Südwesten!

Wir loben Gott, weil er Gott ist!


Samdscn3848.JPGstag, 30. Jänner 2010. Die zweite dscn3859.JPGNovizenwerkwoche fand im Benediktinerstift Kremsmünster unter der Leitung von P. Bernhard Eckerstorfer OSB statt. Teilnehmer waren die Novizen Fr. Nathanael (Stift Lambach), Fr. Elias und Fr. Martin (Stift Kremsmünster), Fr. Maximilian (Kloster Gut Aich) sowie P. Jeremias (Stift Admont).

Der Zeitplan sah täglich vier Gebetszeiten vor (6.00 Uhr Laudes, anschl. Messe und danach eine halbe Stunde „lectio divina“ gemeinsam in der Gruppe, 12.00 Uhr Mittagshore, 18.00 Uhr Vesper, nach dem Abendessen die Komplet sowie die Vigilien für den nächsten Tag). Dazwischen je zwei große Arbeitseinheiten (9.00 – 12.00 Uhr, 15.00 – 17.30 Uhr). Zwei längere Spaziergänge in Höchstgeschwindigkeit (die langen Beine von P. Bernhard und die Sportlichkeit von Fr. Elias machten es möglich) dscn3936.JPGsowie gemütliche Abende (mit P. Prior Daniel und fr. Franz), auch einen Abend mit dem H.H. Herrn Abt Ambros, rundeten die Woche ab. Weitere Referenten waren P. Maximilian (Liturgie und Psychologie), P. Altman (Liturgie und Musik), P. Klaudius (Liturgie und Kunst / Kirche).

 

Die Kirche “inszenidscn3871.JPGert” seit rund 2000 

Jahren das Mysterium Christi von Leiden, Tod und Auferstehung in der Liturgie, d.h. in der Feier der Eucharistie und bedenkt es zugleich in vielfältigen Formen der Wortfeier, z.B. in den monastischen Gebedscn3903.JPGtshoren in Psalmen und Lesungen. Es gibt nichts, was es nicht schon lange gibt und nicht in vielen Formen immer wieder auch verändert wurde und doch als „neu“ gefeiert wurde und wird, kurz: es besteht kein Zwang zur Originalität.

Sowohl das Gebet in der Gemeinschaft als auch allein ist „harte Arbeit“ und nur, wenn in Klöstern wirklich gebetet wird, können diese auch Leuchttürme der Gegenwart Gottes sein. Daher müssen Gebetszeiten in einem Kloster und liturgische dscn3979.JPGOrte kultiviert werden. Unser Inneres muss durch die Haltung bei Gebet auch äußerlich spürbar und sichtbar sein. Kloster gelten durch das Gebet, das seit Jahrhunderten fortlaufend, wenn auch in unterschiedlicher Weise praktiziert wird als Orte der Beständigkeit. Daher ist es für Benediktiner heute eine Pflicht, sie die Tradition immer neu anzueignen und in das Jetzt zu übersetzen.

 

Aber das „Beste“ dessen, was über Jahrhunderte dscn3907.JPGsich entwickelt hat, nehmen wir und inszenieren es immer wieder neu, durch die Epochen der Romanik, der Gotik, des Barock bis hin eben zur Gegenwart. Die Aufgabe dabei besteht darin, es jeweils  so  aufzuführen, dass es in das Hier und Jetzt hinein aktualisiert wird.

Das Gebet als Teil der Liturgie lässt sich in zwei Erfahrungsbereiche aufteilen:

1. Das „opus dei“ (Werk Gottes) besteht darin, dass wir Gott loben, weil er Gott ist! Die Kirche vollzieht dieses Gebet gewissermaßen aus einer objektiven Position durch die Ordensleute – es ist zweckfrei, es dient – so könnte man fast behaupten – nicht wirklich, weil es dem Menschen an sich „nichts bringt“, es wird vollzogen, weil Gott Gott ist! Die Gefahr besteht, dass es zur Routine und zurdscn3953.JPG reinen Äußerlichkeit, also einer Gebetsverrich­tung (Pensum erfüllen) wird.

 

dscn3889.JPG2. Das persönliche Gebet dient der eigenen Gottesbeziehung (Ich-Gott), zur Aneignung und Verinnerlichung, daher sagt Benedikt: Das Gebet in der Gemeinschaft sei kurz, einzeln aber ruhig länger (RB 20,5). Gebet ist zugleich eine spirituelle Investition, bei der Herz und Stimme im Einklang sein sollen (RB 19,7). Das persönliche (intime) Gebet aber führt zur Betrachtung (contemplatio) in der Lectio divina.

 

Soweit ein erster Bericht - das war die Grundrichtung, in die sich diese Woche bewegt hat.

Werkwoche

20. Jänner 2010

Von Donnerstag, 21. Jänner bis Mittwoch, 27. Jänner steht die zweite Werkwoche der Novizen der österreichischen Benediktinerkongregation an. Sie findet im Stift Kremsmünster statt.

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Seit der Gründung durch Bayernherzog Tassilo III. im Jahr 777 ist das Kloster Begegnungsstätte vieler Menschen. Kremsmünster ist ein Kloster mit 59 Mönchen, die teils im Haus, teils in Pfarren der Umgebung und auch in der Mission in Brasilien leben und wirken. Das Stift Kremsmünster ist auch eine pädagogische Institution, eine Forschungsstätte, ein Wirtschaftskörper, ein Museum und beliebtes Ausflugsziel. Durch die Barockbauten des 17. und 18. Jahrhunderts zählt Kremsmünster zu den größten und bedeutendsten Klosteranlagen Österreichs. Seine Kunstsammlungen bergen Werke von Weltruf: Tassilokelch, Tassiloleuchter, Codex millenarius,  europäische Malerei des 15. bis 19. Jahrhunderts, Kaisersaal, Rüstkammer, Kunst- und Wunderkammer, Bibliothek und Fischbehälter. Diese Sehenswürdigkeiten und die Sternwarte mit ihren naturwissenschaftlichen, astronomischen, anthropologischen und volkskundlichen Exponaten sind mit Führungen zugänglich.  Auch die Kellerei und ihre ausgezeichneten Weine sind eines Besuchs und einer Verkostung wert. - So preisen die Mitbrüder ihr Kloster an… ich werde mich überzeugen, bin aber gewiss, dass sie nicht übertreiben!

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Ich bin gespannt auf diese Tage mit meinen Con-Novizen. Bericht folgt danach…

P. Jeremias

Wintermorgen

Montag, 18. Jänner 2010

Gestern hat es geschneit… und es blieb auch liegen, kalt genug ist es…

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Winterspaziergang

Admont, 16. Jänner 2010

Einfach schön… unsere Winterlandschaft! Der zweieinviertelstündige Spaziergang lohnte sich!

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Ein wunderbarer Weg erschließt sich uns… - entlang an der Enns

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Die Natur zeigt sich von einer schönen, reizenden Seite

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Tore tun sich auf…

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Zusammen mit Abt Bruno Hubl, der sich in den Begegnungen mit den Menschen freut und viele Geschichten erzählt…

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Bis die Sonne sich neigt und wir den Heimweg antreten!

Und es ward Licht…

Sonntag, 8.00 Uhr

Ich höre gerade “Die Schöpfung” (Joseph Haydn) in einer Fassung unter der Leitung von Thomas Schmidt, aufgenommen im Juni 2009 in Neuwied. Drei Neuwieder Chöre haben sich zusammen getan. Eine wahre Syn-Phonie, ein Zusammenklang.

Heiter und beschwingt werden die ersten Tage beschrieben und besungen. Ich blicke zum Fenster hinaus in den Stiftsinnenhof. Schnee bedeckt die Landschaft. Angenehme, frische, saubere Luft lässt sich einatmen. An diesem Sonntag erfüllt mich Dankbarkeit für die Schöpfung, in der ich sein kann und meinen Platz habe. Hinein gestellt von meinem Schöpfer mit Gaben, die mir zu Aufgaben werden - zu Erfüllendes in diesem Leben.

Vor mir liegt der Gottesdienst um 10.15 Uhr. Taufe des Herrn. Hineingetaucht in die “Fluten des Jordan”, so haben wir heute Morgen gebetet. Mit der Taufe beginnt der Auftrag und das öffentliche Wirken Jesu. Bei Lukas spricht Gott ihn direkt an: “Du bist mein geliebter Sohn”, in den übrigen Evangelien heißt es in der dritten Person: “Das ist mein geliebter Sohn!” - es ist schon etwas anderes, ob man direkt angesprochen wird und gesagt bekommt: “Ich liebe dich, ich bin stolz auf dich!”

Der Chor sind: “Eine neue Welt…” - In der Tat. Eine neue Welt kann entstehen, wenn wir an dem Platz, an dem wir stehen unsere Aufgaben erfüllen, die uns als Begabungen mitgegeben sind. Dann verändern wir Himmel und Erde, kommen dem Himmel etwas näher. Selbst bei den Stürmen des Alltags.

Nun denn, einen schönen Sonntag!!!

Eine alte Tradition: Die “Rauchnacht”

nebel.JPGEs ist eine alte Tradition in unserem Stift. Am Vorabend vor dem 6. Jänner, dem Hochfest der Erscheinung des Herrn, sonst eher bekannt als “Hl. Drei Könige” ziehen drei Mönche durch alle Räume und Zimmer des Stiftes, auch der Zentralverwaltung und der Schule und räuchern kräftig mit Weihrauch ein. Ob böse Geister damit vertrieben werden, sei mal dahin gestellt. Eher aber wird der Wohlgeruch Gottes verbreitet! Gleichzeitig bedeutet dieser Gestus, dass auch unser Gebet wie Weihrauch zu IHM hinauf steigen möge. Für diese Aufgabe war ich in diesem Jahr zuständig. Der zweite im Bunde ist der, welcher alle Räume mit dem “Dreikönigswasser” besprengt (in diesem Jahr P. Maximilian). In dieses Wasser wurde vom Herrn Abt Bruno etwas Goldstaub, etwas Myrrhe und Weihrauch eingestreut. Das Segnen und Besprengen mit einem solchen gesegneten Wasser erinnert immer an die Taufe und die damit verbundene Verpflichtung, als Christ in dieser Welt zu leben. Der “dritte Mann” ist der Experte für den Kreidesegen (unser Fr. Ulrisch). An die Türen schreibt er mit Kreide den Segenswunsch    20   *    C   +    M    +    B     *   10     und auf diese Weise gilt der Dreikönigsgruß “Christus segne dieses Haus!” (andere Überlieferungen behaupten, dies sei nur eine Deutung von der viel älteren Tradition der Namensabkürzung: Caspar, Melchior und Balthasar), für alle Bewohner des Hauses.

murmel.JPGRund drei Stunden hat unser Rundgang gedauert. Der Zentralschlüssel machte den Eintritt leicht, in einigen Zimmer erwartete uns ein “Stamperl” (Schnaps oder Likör) und Schokolade oder Chips - “man” war zwar abwesend, aber vorbereitet. Eilenden Schrittes verließen wir dann die Zimmer und nach getaner Arbeit jausten wir in der Küche und gönnten uns hernach noch eine gute Flasche Wein. Schließlich ist die Rauchnacht eine harte Arbeit…

Was das “Murmel” angeht, so konnte ich - per absolutem Zufall - noch eine Aufnahme machen, auf welcher man es näher betrachten kann. Ein liebes Tier, das das Tageslicht scheut und eher harmlos sein Dasein an Lichtstangen fristet. Es wurde vermutlich durch den Weihrauch aufgeschreckt.

2010: Was sich uns eröffnet…

pforte.JPGEin neues Jahr ist immer wie der Durchgang durch eine Tür. Was wird sich uns “erschließen” und “eröffnen”? Der Durchgang selbst ist eine Art Transitus: Verwandeln wir uns - werden wir verwandelt? Verändern wir uns - welche Veränderungen warten auf uns?

Ich gehe mutig und hoffend in das Neue Jahr! Morgen, am 5. Jänner ist im Stift ein sog. “Rauchtag”. An diesem Tag marschieren drei Brüder mit einem Weihrauchfass durch das Haus und räuchern alle Zimmer aus. Man könnte sagen: Sie vertreiben den Gestank der bösen Geister oder aber: sie bringen den Duft Gottes in das Zimmer, den Wohlgeruch seiner Liebe zu uns. Vielleicht vertreibt dieser Duft aber auch tatsächlich noch den ein oder anderen Ungeist, der zwischen den Möbeln haust. Danach zeichnen sie mit Kreide an JEDE Tür den Segensgruß der Sternsinger:

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Welcher bedeutet: Christus mansionem benedicat, Christus möge das Haus segnen. Gesegnet sein, heißt: Ausgezeichnet sein, in Gottes Augen eine Auszeichnung erhalten ist das göttliche Kompliment schlechthin: Du bist geliebt, ich habe ein Auge auf dich.

In diesem Sinne möge sich für das neue Jahr jede Tür zum Guten erschließen und nicht unter Verschluss bleiben. Gehen wir hindurch, in das neue hinein!

Zum Neuen Jahr:

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Gesegnete Weihnachten

Im Stift begehen wir den Heilig Abend und die Weihnachten auf sehr schöne Weise.

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Wir haben insgesamt drei Christbäume zu schmücken: Einen im Speisesaal (Refektorium - siehe oben), einen in der Chorkapelle und einem auf dem Gang (ebenfalls Foto oben).Das kostet ganz schön viel Arbeit und so ziemlich alle jungen Brüder sind beschäftigt. Daneben müssen alle auch mit den Vorbereitungen der Predigten und Tischdecken klarkommen. Viele Gottesdienste warten auf uns.

Am Abend werden die Gänge mit Drei-Tage-Lichtern links und rechts am Wegesrand gesäumt. Das sieht total schön aus!

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Für drei Tage brennen Tag und Nacht diese Kerzen und es ist eine Wonne, im Dunkel morgens bzw. abends diese Gänge entlang zu gehen. Eine Flugschneise für das Christkind.

Auch die hausinterne Chorkapelle sieht total festlich aus…  (je nach Aufnahme…)

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Wenn alle Vorbereitungen dieser Art getroffen sind, dann kehrt Ruhe ins Haus ein. Alle haben sich nach dem Mittagessen zurückgezogen. Es ist echt sehr still im Haus. Zeit zu einem kurzen Schlaf, denn die Nacht wird lang, zu letzten Vorbereitungen der Predigt…

dscn3456.JPGdscn3454.JPGDann beginnt unser Heilig Abend mit der Vesper und der Matutin (dem vorgezogenen Morgengebet). Gegen 19 Uhr treffen wir uns dann alle im Speisesaal. Dort folgt dann ein vom Novizen ausgearbeitetes Programm: Wir singen Lieder, hören das Martyrologium (eine historische Rückblende, wann die Geburt Jesu war, total schön!), dann das Evangelium, dann folgt eine Ansprache vom Prior, dann vom Abt, schließlich singen wir wieder und dann ist der Jüngste (ich in diesem Jahr dran!) und trägt etwas vor. Ich habe ein langes Gedicht über die Mitbrüder aus der Sicht eines Wichtes geschrieben… Danach werden die Lichter gelöscht, am Tannenbaum die Kerzen entzündet (echte!) und wir singen “Stille Nacht, heilige Nacht”. Mit brüderlichen Umarmungen beglückwünschen wir uns zum Christfest, danach essen wir und trinken wir zusammen.

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Fotos (v.l.n.r.): Der Senior im Haus, unser P. Remigius, dann der H.H. Abt Bruno, sodann: erster Cantor P. Thomas, dann unser P. Gabriel, schließlich P. Samuel (Schulseelsorger).

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Hier die Mönche kurz vor dem Einzug zur Vesper. Links: Fr. Lukas und rechts Fr. Augustinus. Unser Hochaltar, schließlich die drei Cantores: Fr. Aegidius, P. Thomas und P. Samuel.

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Während der Matutin werden drei Lesungen vorgetragen: eine sang P. Thomas, eine sang P. Maximilian, die dritte wurde gelesen (meine Wenigkeit). Der Herr Abt Bruno leitet die Liturgie von seinem Platz im Chorgestühl aus.

Um 22.00 Uhr ist die Christmette mit unserem Herrn Abt Bruno, dem Kirchenchor und der traditionellen Öffnung der Josef-Stammel-Krippe, auf die wir in Admont mächtig stolz sind. Sie wurde übrigens vor genau 70 Jahren, 1939 - mitten im 2. Weltkrieg trotz Androhung der Nazi - geöffnet und damit ein Zeichen gesetzt: Christus ist der HERR!

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Das gemütliche Beisammensein hernach: links eine Gruppe von Mönchen, auf dem zweiten Bild noch mal Fr. Aegidius mit Fr. Lukas, dann Fr. Lukas allein, schließlich P. Thomas und ein Gast des Hauses (ebenfalls Thomas mit Namen), unten wiederum P. Remigius, P. Maximilian und der Herr Abt in einem unbedachten Moment..

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Nach der Messe gibts vom Bürgermeister draußen Glühwein. Echt schön! Schade, dass es nicht geschneit hat. Aber es war auch so nett. Bis 1 Uhr hab ich dann mit dem Herrn Abt und unserem Gast Thomas beisammen gesessen. Eine schöne weihnachtliche Nacht!